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Aki-Baum
Aki-Baum zählt zur Pflanzen-Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)
Botanischer Name für Aki-Baum » Blighia sapida

Der Aki-Baum produziert Früchte, die vom Aussehen her ein wenig an Paprika-Schoten erinnern.
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| Andere volkstümliche Namen für Aki-Baum | Akee · Aki · Akinuss · Aki-Nuss · Akipflaume · Aki-Pflaume · Frucht des Teufels
Ackee, Akee, Ackee Nut [englisch]
Aki, Arbre Fricaccé, Akee d'Afrique, Ris de veau végétale [französisch]
Aki, Seso Vegetal, Merey del diablo, Seso vegetal [spanisch] |
Wo Aki-Baum wächst und gedeiht (Standort und Verbreitung): Der Aki-Baum stammt ursprünglich aus Westafrika. (zwischen Sierra Leone und dem Kamerum)
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| Aki-Baum-Tipps für den Gärtner |  Der Aki-Baum ist ein immergrüner Baum mit einem kurzen Stamm und einer dichten Krone. Er kann eine Wuchshöhe von ca. 10 Metern und eine Kronenbreite von ungefähr 20 Metern erreichen kann.
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 Aki-Baum - ACHTUNG beim Verzehr !!! Unreife ebenso wie überreife Aki-Früchte sind giftig. Ihr Genuss kann zu Erbrechen und Unterzuckerung führen.
Die Aki ist außerdem nicht komplett genießbar! Man verspeist nur die kleinen, weißen, fleischigen Samenmäntel im Innerren der Frucht. Die paprikaartige Hülle ebenso wie die in der Frucht enthaltene Samen sind ebenso giftig wie die unreifen oder überreifen Samenmäntel.
Reif sind die Akis im übrigen, wenn sich die paprikaartige Frucht ganz von alleine öffnet und ihre Samenmäntel freigibt.
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| Aki-Baum - Geschmack und Kulinarisches für die Küche: | Die Aki-Frucht hat einen cremig-zarten Geschmack, der an Avocado erinnert.
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