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Kiwano
Kiwano zählt zur Pflanzen-Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae)
Botanischer Name für Kiwano » Cucumis metuliferus
Als ich das erste Mal eine Kiwano entdeckte, musste ich blitzartig an Ufos, Raumschiffe und ferne Galaxien denken. Sieht diese Frucht nicht ganz schön spacig aus?
Sie stammt aber keineswegs vom Planeten Hornkopf, sondern man vermutet stattdessen den Ursprung der Kiwano irgendwo in der Kalahariwüste (Südafrika) ...
Die Kiwanos, die bei uns auf dem europäischen Markt landen, stammen aber zum Großteil aus Neuseeland, wo sie heute in großen Mengen angebaut werden.
Eine Kiwano kann im übrigen bis zu 700 Gramm schwer werden.
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| Andere volkstümliche Namen für Kiwano | Afrikanische Horngurke · Hornmelone · Afrikanische Stachelgurke
Horned Cucumber [englisch]
Kiwano [französisch, italienisch, spanisch] |
| Kiwano-Tipps für den Gärtner |  Die Kiwano-Pflanze ist eine einjährige Kletter-Kriech-Pflanze, die unbedingt Sonne benötigt, um an einem möglichst wind- und wettergeschützten Plätzchen ihre volle Pracht zu entwickeln.

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| Kiwano - Geschmack und Kulinarisches für die Küche: | Das Fruchtfleisch der Kiwano schmeckt deutlich nach Gurke. Es erinnert jedoch auch an eine Mischung aus Banane und Limette.
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| Kiwano - Produkte und Dinge drumherum |
 

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Kiwano - Saatgut von Sperli » Cucumis metuliferus
Eine exotische Besonderheit, dekorativ im Garten und hervorragend zum Verzehr oder als Tischschmuck geeignet. Die Pflanzen wachsen bis 2 m hoch und sind stark rankend. Es werden ca. 10 cm lange, 5 - 6 cm dicke, sehr stachelige und kernreiche Früchte gebildet. Die Schale ist orange, das Fruchtfleisch grünlich ausgefärbt. Der Geschmack erinnert an eine Mischung aus Banane, Limette und Gurke. Der Kaloriengehalt ist niedrig, wertvoll sind zudem die hohen Anteile an Vitamin C, Kalium und Magnesium. Man halbiert die Frucht und löffelt das - eventuell mit Zitronensaft oder Sahne verfeinerte - Fruchtfleisch samt Kernen aus. Im nicht zu reif geernteten Stadium sind Kiwanos einige Wochen an einem kühlen, trockenen Ort lagerbar (allerdings nicht im Kühlschrank). Pflege: Anbau ähnlich wie Gurken, im Freiland nur an einem geschützten, warmen Standort. Die Pflanzen werden 2-triebig an Schnüren hochgeleitet. Zur Befruchtung im Gewächshaus eventuell hin und wieder von Hand bestäuben. Am besten kurz vor der Vollreife, wenn die Farbe von grün nach orange umschlägt, ernten. Bio-Tipp: Der Boden sollte gut vorbereitet und mit Kompost und organischem Dünger versorgt sein. Frühestens nach den letzten Nachtfrösten, am besten mit Folienschutz, auspflanzen.
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